Bioresonanz
Bioresonanz nach Paul Schmidt
Materie ist auch im Kleinsten nicht massiv und unser Organismus besteht aus Bausteinen, die wiederum sehr viel Raum bergen.
Laut Quantentheorie treten Elementarteilchen in zwei Erscheinungsformen, entweder als Korpuskel (Teilchen) oder als Welle auf.
Wenn alles - auch unser Körper - aus Schwingung zusammengesetzt ist, ist es leicht nachvollziehbar, durch die Gabe von Schwingungen auch entsprechende "Reparaturen" durchführen zu können.
Hier setzt die Bioresonanz nach Paul Schmidt an.
Bioresonanz und speziell die Bioresonanz nach Paul Schmidt erklärt man am einfachsten an einem Beispiel aus der Natur.
Die älteste Form der Bioresonanz ist sicherlich unser Sonnenlicht. Gelangt Sonnenlicht auf unsere Haut, werden Regulationen ausgelöst. Der Grund dafür ist aber nicht etwa die Erwärmung der Haut, sondern der ultraviolette Anteil, der im Sonnenlicht enthalten ist. Ultraviolettes Licht ist also in der Lage, die Pigmentbildung anzuregen. In unserer Haut ist somit ein Regulationssystem integriert, welches genau bei den Frequenzen des Sonnenlichts die Haut pigmentiert, d.h. braun erscheinen lässt. Die Pigmentierung der Haut ist nur eine der Regulationen, die durch das Sonnenlicht ausgelöst werden, so wird beispielsweise auch die Produktion von Vitamin D angeregt. Es ist leicht verständlich, dass neben dem schmalen Frequenzband des Sonnenlichts auch andere Frequenzen existieren, die wiederum die ihnen eigenen Regulationen auslösen.
Als Physiker kommt Max Planck zu der Erkenntnis:
"Die Religion beginnt da, wo die Wissenschaft aufhört."
Die Bioresonanz nach Paul Schmidt konzentriert sich auf die Findung und anschließende Applizierung von Frequenzen.
In der Baubiologie machen wir uns die Erkenntnisse und die Technik der Bioresonanz und vor allem der Bioresonanzgeräte von RAYONEX zu Nutze.
Hinweis:
Die klassische Schulmedizin hat die hier dargestellten Zusammenhänge zur Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt.